Spatenstich: Erfolgreich in eine nachhaltige Zukunft

Gewappnet mit Schaufel und Bagger

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Viele ehemalige und aktuelle Mitarbeiter, der Gemeindepräsident von Wallisellen Bernhard Krismer sowie unser CEO David von Ow trotzten der sibirischen Kälte und schaufelten beim Spatenstich die erste Erde frei.

Nachdem unser Zentrallager vor 33 Jahren erbaut wurde, konnte Winterhalter + Fenner am 27. Februar 2018 mit dem Spatenstich zum neuen Zentrallager einen weiteren Meilenstein feiern. Das erste Hochregallager in Holzbauweise entsteht in rund zwei Jahren.

Die 40 Gäste sowie unser CEO David von Ow trotzten der garstigen «Russenpeitsche»: «An einem so tollen Tag wie heute kann mir diese sibirische Kälte nichts anhaben», freut sich der Geschäftsführer von Winterhalter + Fenner. Das neue Zentrallager in Wallisellen ist der zweite Schritt in der Logistikstrategie. Vor rund zwei Jahren wurde in Rothenburg bereits das Regional Distribution Center eröffnet.

Mit einer Lagerfläche von 10’000 Quadratmetern wird das Zentrallager auf drei Ebenen vollautomatisiert und mit der neusten Technik ausgestattet. Ein Autostore mit 55’000 Behältern und 70 Robotern sowie ein vollautomatisches Hochregallager mit 6000 Paletten und 1500 Kassetten ermöglichen uns, über 50’000 Artikel zu lagern.

Nachhaltigkeit auch in Wallisellen «Dieses Projekt ist erstmalig in der
Schweiz und erfordert von allen Beteiligten ein hohes Mass an Innovation und Genauigkeit»
, betont der Gesamtprojektleiter und Bauingenieur Markus
Brühwiler. Besonders markant wird das 22 Meter hohe Hochregallager: Es entsteht auf 1500 Quadratmetern und wird in einer Holzkonstruktion erstellt.

Der nachhaltige Werkstoff Holz hat bezüglich Tragsicherheit, Beständigkeit, Brandschutz, Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit die genau gleichen Anforderungen, wie Stahl zu erfüllen. Ergänzt wird das Credo durch die Realisierung einer Photovoltaikanlage auf der gesamten Dachfläche des Neubaus, die den Eigenbedarf abdecken wird. «Für uns ist es selbstverständlich, dass ein gesunder Umgang mit Energie auch im Einklang mit wirtschaftlichen Aspekten möglich ist», ist David von Ow überzeugt.

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